m3 Erloesfunktion aufstellen
Die Erloesfunktion E(x) sagt, wie viel Geld x verkaufte Kerzen zusammen einbringen.
Damit rechnet ihr aus einer gegebenen Preisfunktion p(x) aus, was eine Menge wirklich bringt -- auch wenn der Preis mit der Menge faellt.
Zum Beispiel:
Ergebnis:
E(x) entsteht aus p(x) · x. Danach steht E(x) als Term in x da.
Wie viel Geld bringen x Kerzen wirklich?
x ist die Zahl der Kerzen in einem Monat.
Preisfunktion
p(x) gibt der Preis einer Kerze bei der Menge x an.
Steigt x, sinkt p(x).
E(x) ist das Geld aus dem Verkauf von x Kerzen.
Weil p(x) mit x fällt, wächst E(x) langsamer als x.
Um aus p(x) mal x einen Term in x allein zu machen, eine Klammer mit x multiplizieren heißt: jedes Glied der Klammer einzeln mit x multiplizieren.
Herleitung:
Jede verkaufte Einheit bringt p(x), und es sind x Einheiten.
p(x) ist keine feste Zahl und haengt von x ab.
Erst dann steht E(x) als Term in x da.
E(x) entsteht aus p(x) · x. Danach steht E(x) als Term in x da.
Merken: E(x) = p(x) · x. Der Erlös ist Preis mal Menge, und der Preis hängt selbst von x ab.
Schema
- a)E(x) als Produkt aus p(x) und der Menge x hinschreiben
- b)Für p(x) den Term einsetzen
- c)Die Klammer mit x ausmultiplizieren
Weitere Beispiele:
a)
Ergebnis:
b)
Ergebnis:
c)
Ergebnis:
Rechnet nach: Nehmt p(x) und bildet daraus E(x).
Lösung: E(x) = p(x) · x, dann die Klammer mit x ausmultiplizieren.
Merken: In E(x) steckt x zweimal: einmal als Menge und einmal im Preis. Darum ist E(x) keine Gerade.
Merken: Jedes Glied der Klammer wird mit x malgenommen, auch das hintere.
Warum E(x) = p(x) · x gilt:
Jede verkaufte Einheit bringt p(x). Bei x Einheiten liegt x-mal dieser Betrag in der Kasse.
Jetzt ihr:
a) Stellt E(x) auf.
Lösung: , .
b) Stellt E(x) auf.
Lösung: , .
c) Stellt E(x) auf.
Lösung: , .