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m3 Erloesfunktion aufstellen

Die Erloesfunktion E(x) sagt, wie viel Geld x verkaufte Kerzen zusammen einbringen.

Damit rechnet ihr aus einer gegebenen Preisfunktion p(x) aus, was eine Menge wirklich bringt -- auch wenn der Preis mit der Menge faellt.

Zum Beispiel:

Ergebnis:

E(x) entsteht aus p(x) · x. Danach steht E(x) als Term in x da.

Wie viel Geld bringen x Kerzen wirklich?

x ist die Zahl der Kerzen in einem Monat.

Preisfunktion

x (Kerzen) p (Euro) 20 60 100 20 40 100

p(x) gibt der Preis einer Kerze bei der Menge x an.

Steigt x, sinkt p(x).

x (Kerzen) p (Euro) 20 60 100 20 40 100 x p(x) E(x)

E(x) ist das Geld aus dem Verkauf von x Kerzen.

Weil p(x) mit x fällt, wächst E(x) langsamer als x.

Um aus p(x) mal x einen Term in x allein zu machen, eine Klammer mit x multiplizieren heißt: jedes Glied der Klammer einzeln mit x multiplizieren.

Herleitung:

Jede verkaufte Einheit bringt p(x), und es sind x Einheiten.

p(x) ist keine feste Zahl und haengt von x ab.

Erst dann steht E(x) als Term in x da.

E(x) entsteht aus p(x) · x. Danach steht E(x) als Term in x da.

Merken: E(x) = p(x) · x. Der Erlös ist Preis mal Menge, und der Preis hängt selbst von x ab.

Schema

Weitere Beispiele:

a)

Ergebnis:

b)

Ergebnis:

c)

Ergebnis:

Rechnet nach: Nehmt p(x) und bildet daraus E(x).

Lösung: E(x) = p(x) · x, dann die Klammer mit x ausmultiplizieren.

Merken: In E(x) steckt x zweimal: einmal als Menge und einmal im Preis. Darum ist E(x) keine Gerade.

Merken: Jedes Glied der Klammer wird mit x malgenommen, auch das hintere.

Warum E(x) = p(x) · x gilt:

Jede verkaufte Einheit bringt p(x). Bei x Einheiten liegt x-mal dieser Betrag in der Kasse.

Jetzt ihr:

a) Stellt E(x) auf.

Lösung: , .

b) Stellt E(x) auf.

Lösung: , .

c) Stellt E(x) auf.

Lösung: , .